Titel BINGO!
Entstehung Jänner 2003
Länge 2156 Wörter
Inhalt Was lernt man, wenn man als Publikumsgast zu einer Fernsehshow geladen wird? Man lernt das Produktionsgebäude kennen - samt all seiner WC-Anlagen.
Hintergrund Eine True-Story. Ich war mit einer Handvoll Nachbarn bei einer Fernsehaufzeichnung, und habe dort einige unerwartete Dinge erlebt. Es war mir ein Bedürfniss, diese Erlebnisse meiner Umwelt mitzuteilen.
Diese erste Fassung habe ich natürlich im Nachbarschaftsforum der Wiener Gasometer veröffentlicht:
»BINGO am Samstag in ORF 2« auf www.gasometer.cc
Später wollte ich dann wissen, was Menschen, die keinen persönlichen Bezug zur Geschichte haben, davon halten:
»Bingo!« auf www.kurzgeschichten.de
Reaktionen
  • Danke für die, wie immer, hoch amüsante Berichterstattung
  • *lol* das mit dem Klo kommt mir vor wie eine runing Gag
  • danke Hubert für deine amüsante Ausführung
  • Eine Story, die damit zu tun hat, wie einer oder mehrere einmal wirklich im ORF-Studio waren, schärft mich nicht sonderlich, sorry! Deshalb habe ich nicht weiter gelesen, obwohl ich Humor-Geschichten mag, sorry! Deshalb ist der eigentliche, möglicherweise vorhandene Witz schon wieder an mir vorbei gegangen, sorry! Das passiert mir öfter.
  • Dein Erlebnisbericht hat mich äusserst amüsiert. Habe selber zehn Jahre beim Rundfunk gewerkelt und kann mir die Szene sehr gut vorstellen.
  • Gut geschrieben, fällt mir dazu ein - Man bleibt drann und möchte mehr erfahren - Gemeine und lustvoll böse Beobachtungen - Selber schuld wer's nicht durchliest und sich trotzdem zu einer Kritik bemüssigt fühlt
  • Gib noch einen!!
  • Besonders lustig fand ich deine Idee mit den "Untertiteln", in denen du noch mal zusätzlich eine ordentliche Portion Sarkassmus versteckt hast.
  • Deine "Schreibe" ist locker und humorig.

Achtung, Spam-Falle:

Jede E-Mail, die an die Adresse Daniel Honigtopf <daniel.honigtopf@schoelnast.at> zugestellt wird, wird als unerwünschte Nachricht eingestuft. Die E-Mails, die dort einlangen, werden von niemandem gelesen. Sie dienen ausschließlich dazu, mein Spamfilter-Programm zu trainieren und werden anschließend gelöscht.

Ich gehe nämlich davon aus, dass diese E-Mail-Adresse von E-Mail-Harvestern gefunden wird, die diese Adresse dann an Spam-Versender weitergeben. Es ist also damit zu rechnen, dass bei dieser Adresse Spam-Mails (unerwünschte Nachrichten) eingehen werden. Wenn ich nun aber davon ausgehen kann, dass alles was hier landet ganz sicher Spam ist (weil dorthin niemals normale Mails geschickt werden), dann hilft das meinem Spamfilter-Programm sehr. Dann weiß es nämlich, dass E-Mails mit ähnlichem Inhalt, oder vom selben Absender, auch dann als Spam anzusehen sind, wenn sie an eine meiner »echten« E-Mail-Adressen zugestellt werden. Der Spamfilter bewertet diese E-Mails dann nämlich ebenfalls als unerwünscht und löscht sie sofort anstatt sie irgend jemandem zuzustellen. Auf diese Weise bleiben nicht nur meine eigenen echten E-Mail Konten schön sauber, sondern auch die meiner Kunden.

Sende also niemals E-Mails an diese Adresse, und auch nicht an Julia Honigtopf <julia.honigtopf@schoelnast.at> oder an Tobias Honigtopf <tobias.honigtopf@schoelnast.at>, denn diese Adressen sind das, was man in der IT-Welt als honeypot (deutsch: Honigtopf) bezeichnet. Wenn du trotzdem etwas dorthin schickst, riskierst du, dass ich alle anderen E-Mails, die von dir kommen, auch dann nicht erhalte, wenn du sie an die richtige Adresse schickst.

Vermeide auch, irgend etwas an laura.honigtopf@schoelnast.at oder an patrick.honigtopf@schoelnast.at zu schicken.



Hubert Schölnast
(Webmaster)

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